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Die VIBÖ ist seit über 60 Jahren die Trägerorganisation der österreichischen Bauindustrie zur Gestaltung und Umsetzung einer aktiven und fortschrittlichen Baupolitik.

Die Mitgliedschaft beruht auf Freiwilligkeit und Unabhängigkeit, die Tätigkeit erfolgt politisch unbeeinflusst und ausschließlich nach sachlichen Gesichtspunkten.

Im Verhältnis zu ihren Mitgliedern steht die VIBÖ als Plattform für Kontakte zur Verfügung und bietet ein Forum für den Meinungs- und Erfahrungsaustausch zu baupolitischen Themen, ohne in den Wettbewerb zwischen den Mitgliedern einzugreifen.

Tätigkeitsfelder

Mit ihren Aktivitäten trägt die VIBÖ dazu bei, die Wettbewerbsfähigkeit der österreichischen Bauindustrie auf den nationalen und internationalen Märkten zu verbessern. Zu den Aufgaben der VIBÖ zählen u.a.:
  • Analyse des privaten und öffentlichen Baubedarfs und laufende Beobachtung der Baunachfrage
  • Erarbeitung von Vorschlägen für die nachhaltige Finanzierung des öffentlichen Baubedarfs und Mitgestaltung von Grundlagen für innovative Finanzierungsmodelle
  • Erarbeitung von Vorschlägen zur Reduktion der Verfahrensbürokratie und zur Verkürzung der Vorlaufzeiten bei Infrastrukturprojekten
  • Verhandlungen mit öffentlichen Auftraggebern über ausgewogene Vergabe- und Vertragsbedingungen zur wirtschaftlichen und kosteneffizienten Abwicklung von Bauprojekten
  • Mitwirkung bei baurelevanten Maßnahmen der Gesetzgebung, Verwaltung und Normung

Leitbild

Die VIBÖ agiert in unmittelbarem Interesse ihrer Mitglieder, ist sich aber darüber hinaus der gesamtwirtschaftlichen Verantwortung bewusst, welche die Bauindustrie als Schlüsselbranche für Konjunktur und Standortqualität zu tragen hat.

Sachlichkeit und Objektivität sind notwendige Voraussetzungen für eine glaubwürdige und nachhaltige Bauindustriepolitik. Reine Beschäftigungsprogramme für die Bauwirtschaft und Forderungen nach Projekten "um des Bauens Willen" sind trotz unbestreitbar positiver volkswirtschaftlicher Beschäftigungs- und Multiplikatoreffekte keine ausreichende Voraussetzung für Investitionsentscheidungen. Diese können und dürfen sich letztlich nur am objektiv vorhandenen Baubedarf orientieren.
 
 
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